12.03.2018 'Chämiloch'-Turnier 2018 zum 2. Mal mit Neuerungen
Der EHC Seewen lädt zur Teilnahme am inzwischen 36. ‚Chämilochturnier‘, dem weltgrössten Plausch-Hockeyturnier, ein
p. Es ist bald wieder soweit. Am Mittwoch, 14. März 2018, wird zum ersten Spiel des 36. Plausch-Hockeyturniers unter den Namen ‘Chämilochturnier‘ im Stadion ‚Zingel‘ angepfiffen. Wie jedes Jahr steht während des ganzen Turniers der Faktor ‚Plausch‘ im Mittelpunkt. Wochenlang lief das Anmeldeprozedere, gemeldet haben sich dazu schliesslich 62 Mannschaften. Im Mittelpunkt des grossen Plausch-Turniers steht aber ganz klar der Faktur ‘Spass’. Das Turnier dauert über eine Zeitspanne von einer Woche, gilt doch die letzte Woche ausgetragene ‘Zingel-Trophy’ quasi als Vor-Turnier des ‘Chämilochturniers’. Bei diesem spielten 14 Teams mit, als Sieger ging das Team ‘SpVgg Rothenthurm’ vom Eis, vor den ‘Seewenatics’ und den Cardinaldos.
Nebst einheimischen werden viele regionale und sogar ausserkantonale Teams im Stadion am Lauerzersee um Sieg und Plausch fighten. Wieder zum Programm gehört die letztes Jahr erstmals durchgeführte ‘Spass-H-Kategorie’ übers halbe Spielfeld mit einer Bar und Festbetreib in der Eisfeld-Mitte….
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Der Hügelzug ‘Chämiloch’ zwischen Seewen und Steinen – im Einschnitt verkehrt die SBB - gibt dem weltgrössten Plausch-Hockeyturnier den Namen.
Plausch über alles: beim ‘Chämiloch-Turnier’ geht es nur um Fun – und um nichts anderes!
Im 'Bote der Urschweiz' wurde vor und nach dem Event wie folgt berichtet:
12.03.2018 Bahnhofgebäude Schwyz auch bald menschenleer?
Der Staatsbetrieb SBB schliesst schweizweit immer mehr Bahnhöfe mit der Begründung, die Digitalisierung mache bediente Schalter überflüssig
p. Sitzen sie sprichwörtlich alle im gleichen Zug, die Banken, die Post und die SBB selber? Still und leise nämlich schliessen sie Repräsentanzen mit der Begründung, dass die Bevölkerung sie nicht mehr benötige. In Seewen war es erst die Schwyzer Kantonalbank, die aus bis heute unverständlichen Gründen ihre Filiale schloss. Und ebenfalls bereits beschlossene Sache ist, dass auch die Post (auch ein Staatsbetrieb) seine Schalter dicht machen wird. Und nun kommen Signale aus dem Westen. Dort ist Fakt, dass der Bahnhof ab Sommer 2018 nicht mehr bedient wird – will heissen, das Publikum muss fortan Tickets digital lösen. Ob das letzte Stündchen auch bald die letzten noch bedienten Schwyzer Schalter entlang der Gotthardachse betrifft (Goldau, Seewen-Schwyz, Ingenbohl-Brunnen), das ist noch nicht durchgesickert. Im ‘Bote der Urschweiz’ vom 10. März 2018 wurde auf diese brennende Frage jedenfalls auch keine Antwort geliefert:
(Quelle: ‘Bote’ vom 10.3.2018)
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Ist wohl auch in näherer Zukunft Vergangenheit: der bediente SBB-Bahnschalter
im Bahnhof Seewen-Schwyz. Die SBB schliesst landesweit Schalter um Schalter.
Auch in Seewen wird halt immer mehr ‘digital’ eine Bahnfahrkarte gelöst, was Personal
am Schalter überflüssig macht.







