21.04.2018 Aus dem Leben des Bezirks Schwyz
Der Bezirk Schwyz lädt die Bevölkerung zur jährlichen Bezirksgemeinde nach Schwyz ein
p. In wenigen Tagen findet im MythenForum Schwyz eine weitere Bezirksgemeindeversammlung statt. Hierzu wurde dieser Tage die Einladung samt Verwaltungsbericht an alle Haushaltungen verteilt. Im Fokus der Veranstaltung am 24. April 2018 in Schwyz steht die Rechnung 2017. Ebenfalls von Interesse ist das Traktandum ‘Wahlen’, gilt es doch einen neuen Bezirksammann als Nachfolger von Sandro Patierno zu wählen.
Wer ein bisschen in der Broschüre schnuppert, findet Interessantes zum Leben der Institution. So wird der Leserschaft viel Zahlenmaterial geliefert. Dann äussern sich die ‘Abteilungs- bzw. Ressort-Chefs’ in ihren Berichten zum vergangenen Geschäftsjahr. Und weiter ist zu erfahren, dass sich das traditionelle Unternehmen strategisch neu ausgerichtet und intern neu organisiert hat…
Weitere Infos sind erhältlich an der Bezirksgemeinde vom kommenden Dienstag oder unter www.bezirk-schwyz.ch/Aktuelles/Publikationen
Nachstehend einige Artikel aus der jüngsten Broschüre:
20.04.2018 Erstmals einen Marschhalt
Die Umweltverbände, lokale Gruppierungen und Private haben gegen den Nutzungsplan über das Areal des ehemaligen Zeughauses Seewen-Schwyz Einsprache erhoben
p. Wie 2013, so auch jetzt wieder bekommt die aktuelle Nutzungsplanung im Rahmen der so genannten ‘Entwicklungsachse Urmiberg, Teilabschnitt Seewen’ einen Schuss vor den Bug. Will heissen, dass die rund einen Monat lang öffentlich aufgelegte Planung mit Einsprachen abgebremst wurde. Dies war zu erwarten vor allem deshalb, weil im Kern das künftige Strassennetz von Seewen stark verändert werden soll (Ausweitung der Bahnhofstrasse, Verlegung eines Teils der Franzosenstrasse, Bau eines Kreisels vor dem Hause Schwyzerhof, Rückbuchstabierung Seewernstrasse zu einer Einbahnstrasse, Verkehrslenkungsmassnahmen wie Aufhebung Linksabbieger auf der Bahnhofstrasse usw.). Jetzt haben die Planer die nächsten Monate Zeit, auf die vielen Reaktionen aus der Bevölkerung einzugehen und fallweise das Gespräch mit den Einsprechern zu suchen. Ziel: rasche Begleichung der Einsprachen oder dann der juristische Gang via Gerichte.
Nachstehend die Meldung aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 19. April 2018 zur Einsprache der Umweltverbände gegen den Nutzungsplan/die Verkehrsproblematik:
Nicht nur die Umweltverbände, auch andere Personen und Gruppierungen erhoben gegen das neueste 'Werk' der kantonalen Planer Einsprache, wie der 'Bote' in seiner Ausgabe vom 1. Mai 2018 wusste:
Siehe auch Dorfnews vom 9.4.2018.











