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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

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   12.04.2018  Wetterschmöcker kandidiert für Gemeinderatssitz


Die Befürworter der ‘Schule Haggen’ setzen alle Hebel in Bewegung, damit die Bergschule nicht für immer schliesst

p. Was ist, wenn ein Kommunalrat nur nach Norm und entgegen jeglicher Vernunft einen weitreichenden Entscheid trifft? Beispielsweise eine Bergschule schliesst, nur weil im Moment zu wenig Kinder diese Schule besuchen? – Es ist eine Welt, die nach unkonventionellen Lösungen ruft. In der Not wird der Teufel erfinderisch. So schicken einige Betroffene einen weltbekannten Wetterpropheten in den Wahlkampf um einen Sitz eben in diesem Kommunalrat. So geschehen am Mittwoch-Abend (11. April 2018), als anlässlich der Schwyzer Gemeindeversammlung die vom Schliessungsentscheid betroffene Bevölkerung einen der Ihrigen nominierte. Dieser solle nach erfolgter Wahl im Rat dahingehend wirken, den Entscheid rückgängig zu machen…

Die entsprechende Meldung war im BOTE DER URSCHWEIZ vom 12. April 2018 zu lesen:

 

Beachten Sie auch die News vom 8.4.2018.

   09.04.2018  Nutzungsplanung liegt öffentlich auf


Mit der Publikation über die künftige Nutzung des Areals des ehemaligen Zeughauses wurde eine ganze Palette weiterer künftiger Baustellen publik

p. Seit Dezember 2005 ist der Zeughausbetrieb eingestellt, seit also über einem Dutzend Jahren liegt das Areal – abgesehen von einigen temporären Zwischennutzungen (Gewerbeschau, Versteigerungen, Schafeinquartierungen usw.) brach. Es gibt zwei Hauptproblemfelder, die eine rasche Wiederbelebung verunmöglichen. Diese heissen ‘Erschliessung’ und ‘Nutzung/Bundes-Asylausschaffungszentrum’.

Die Nutzungsfrage ist hierbei zentral: je nachdem, welche Pläne der behördlichen Planer das Stimmvolk an der Urne absegnet, wird an der Erschliessungsfrage weiter ‘herumgewerkelt’. Ein Lagergebäude beispielsweise löst nicht ein grosses Verkehrsaufkommen, eine Eventhalle aber schon, was zu berücksichtigen ist. Daher ist es logisch, dass die Planung über das ganze Gebiet inklusive der künftigen Verkehrsflüsse gemacht und nun aufgelegt wird. Dies ist aktuell der Fall. Im Vorfeld des Gangs in die Oeffentlichkeit gingen das zuständige kantonale Departement sowie die Gemeinde pro-aktiv vor: die informierten die Betroffenen (vorwiegend Anwohner) vorab und unterbreiteten ihre Ideen. Besonders ins Auge gestochen sind dabei zwei grosse bauliche Vorkehrungen: einerseits die Erschliessung des Zeughaus-Gebietes via ‘neue Muotabrücke west’ (bei Garage Reichlin, Gewerbe Muota) sowie die Pläne im Zentrum von Seewen. Da soll ein grosser Kreisel beim ‘Schwyzerhof’ entstehen und im Gefolge die Bahnhofstrasse um eine Fahrspur ausgeweitet werden. Parallel sollen Verkehrsflüsse neu geregelt werden. Bis es zur Umsetzung kommt, bleiben aber noch viele (Detail-)Fragen offen. So ist nicht klar, was die Planer unter ‘Aufwertung Bahnhofplatz’ verstehen und wie der gesamte Langsamverkehr (Fussgänger) zum Bahnhof bzw. vom Bahnhof geregelt werden soll.

Nachstehend eine Fülle von Informationen, die jüngst zu diesem Thema publiziert wurden:

  • Nutzung_01
  • Nutzung_02_a
  • Nutzung_02_b
  • Nutzung_02_c
  • Nutzung_02_d
  • Nutzung_02_e
  • Nutzung_02_f
  • Nutzung_02_g
  • Nutzung_02_h1
  • Nutzung_02_h2
  • Nutzung_02_i
  • Nutzung_02_j
  • Nutzung_02_k
  • Nutzung_02_k_2j2
  • Nutzung_02_m
  • Nutzung_02_n
  • Nutzung_02_o

 

 (Quelle: ‘Bote’ vom 15.3.18)

 

(Quelle: ‘Bote’ vom 16.3.18)

 

 

(Quelle: ‘Bote’ vom 20.3.18)

 


(Quelle: ‘Bote’ vom 21.3.18)

 

 

(Quelle: ‘Bote’ vom 22.3.18)

 

(Quelle: ‘Bote’ vom 23.3.18)

 

 

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