30.04.2018 Föhn als Spielverderber an 33. Lauerzersee-Ruderregatta
Enorme Böen am Sonntag-Vormittag zwangen zum Regatta-Abbruch - glücklicherweise ohne Schäden zu hinterlassen
p. Wieder einmal Pech für die Organisatoren der Ruderregatta auf dem Lauerzersee. Der Föhn zwang die Verantwortlichen gestern Sonntag-Vormittag, den Grossanlass auf und am Lauerzersee in Seewen abzubrechen. Dies, obwohl der Grossanlass bereits am Freitagabend sehr gut startete – bei besten Witterungsverhältnissen. Die Seetemperatur lag bei knapp unter 20 Grad Celsius, die Luft leicht darüber. Und windstill war es auch. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus der Schweiz wie auch aus dem nahen Ausland liessen es sich nicht nehmen, bereits am Freitag ersten Wasserkontakt zu nehmen und einige Längen auf dem idyllischen See zu ziehen. Tags darauf begannen dann zeitlich am Morgen die ersten Rennen in den verschiedenen Kategorien, alle bei idealen Witterungsverhältnissen.
Die Wahl der Regattastrecke und Sonderanstrengungen im organisatorischen Bereich haben die Ruderer aus nah und fern auf ihre Art honoriert. Mit rund 1200 Booten von Clubs aus der Schweiz und dem Ausland ist die zweitägige Regatta auf dem Lauerzersee teilnehmermässig heute der grösste Rudersportanlass in der Schweiz, wie OK-Präsident Andreas Rudolf sonntags um 11 Uhr anlässlich des Behörden- und Sponsorenapéros auf dem Badi-Gelände berichtete. Ob es Zufall war, dass ausgerechnet in diesen Minuten der Föhn dermassen einsetzte, dass kurze Zeit später der Anlass abgebrochen werden musste? Notabene war es nicht das erste Mal in der Geschichte der Regatta-Veranstaltungen… So oder so, die 34. Regatta soll auch nächstes Jahr wieder auf dem Lauerzersee ausgetragen werden.
(Siehe auch Dorfnews vom 23.4.2018)
Nachstehend einige Impressionen vom Gross-Event am Lauerzersee, alle geknipst am Sonntag-Vormittag:
28.04.2018 Volk soll über Weiterführung des Schulbetriebes Haggen entscheiden
Die Befürworter einer Schule auf dem Haggen fordern einen Volksentscheid über ‘Sein oder nicht sein’
p. Es ist das letzte Mittel, welches die Befürworter eines Schulbetriebes im Weiler Haggen weit oberhalb Seewen noch haben: die Einzelinitiative. Nachdem der Schwyzer Gemeinderat mehrmals seinen Schliessungsentscheid betonte (siehe Dorfnews u.a. vom 12. April und 8. April), greifen die Befürworter der kleinen Bergschule zum letzten demokratischen ‘Strohhalm’. Dies jedenfalls wusste die Regionalzeitung ‘Bote der Urschweiz’ seiner Leserschaft am 27. April 2018 zu berichten:
Es ist keine Ueberraschung: der Gemeinderat Schwyz hat Ende Mai 2018 entschieden, dass die Initiative zum Erhalt der Schule Haggen unzulässig sei. Dies wusste der "Bote" seiner Leserschaft am 1. Juni 2018 zu berichten:






