04.02.2018 Fasnacht '18 biegt auf Zielgerade ein
Bereits nächste Woche beginnt die 40-tägige Fastenzeit
p. Sie hält nur noch wenige Tage an, die 5. Jahreszeit, auch ‚Fasnacht‘ genannt. Hüben wie drüben lösen sich Fasnachtsanlässe wie Wettkämpfe, Umzüge und Bälle fast im Stundentakt ab. Dazu gehören auch Auftritte des neuen Kaisers Negus Negesti XXXIX. Daniele der Kaltgepresste, der seit seiner Wahl am 13. Jänner die Olivenhaine fest in Händen hält. Doch unaufhaltsam nähern sich Wolken am Horizont, die das Ende der fröhlichen Narren-Tage setzen werden. Bis dato aber wird noch tüchtig gefeiert. So am kommenden Montag (5.2.2018), wo zur ‚Seniorenfasnacht‘ in die Katakomben der Kathedrale gerufen wird. Zwei Tage später feiert das Kaiserreich die ‚Schulfasnacht‘ in der alten Universität. Und drei Tage später, am Samstag, 10. Februar 2018, lädt die Seebner Nüssler-Rott das Volk aus nah und fern ein, um sich an der ‘Abendrott‘ zu erfreuen. Diese zieht bekanntlich ab 20 Uhr von Schankhaus zu Schankhaus. Ebenfalls unterwegs werden dannzumal eine Gastgruppe aus dem Hauptort (die ‘Schwyzer Nüssler’) und diverse ‚wilden Gruppen‘ sein, die allesamt fröhliche Stimmung verbreiten werden. Den Schlusspunkt bildet wie üblich der Staatsfeiertag am Güdeldienstag, an welchem nochmals tüchtig gefestet wird…
Es leben die letzten Fasnachtstage im Jahre 2018!
Nachstehend das Hofbulletin II/2018, in welchem ausführlich über die kommenden Tage informiert wird:
Das praktische Flugblatt der Negus-Gesellschaft findet in jedem Portemonnaie Platz:
Mit nachstehendem Plakat wird optisch auffällig für die zwei noch verbleibenden Gross-Fasnachtsveranstaltungen in Seewen geworben:
Der für die Samstagabend -Belebung verantwortliche Verein (Nüssler-Rott Seewen) hielt jüngst seine 6. Generalversammlung ab. Im ‘Bote’ wurde am 23. Jänner wie folgt darüber berichtet:
01.02.2018 Gratulation dem neuen Nüsslerkönig
Ein neuer Kaiser in Addis-a-Seeba und ein Seebner Maschgrad mit der Königskrone
p. Kaum begonnen, und schon ist sie fast wieder fertig – die schönste Jahreszeit! Mächtig gelenkt von der ‘Burglinde’ biegt die frühlingshafte Fasnacht in die Zielgerade ein. Nachdem an der Reichsversammlung anfangs Januar ein neuer Kaiser das Zepter in Addis-a-Seeba übernommen hat, gehört die Bühne nun den Maschgraden. Deren ‘Gwändli’ haben ihren Dauerplatz nun auf den Balkonen gefunden (auslüften), und die Fasnachts-Tanzschuhe werden allabendlich tüchtig eingefettet. Ein gutes Händchen dafür hatte am letzten Samstag René Schuler, ein Sohn von Sepp und der verstorbenen Hildy Schuler-Schibig vom ‘Krummfeld’: er war dermassen gut auf die närrischen Tage vorbereitet, dass er am diesjährigen Preisnüsseln in Ibach weit obenaus schwang und die höchste Punktzahl erheischte. Heisst: er beherrscht zurzeit den Narrentanz wie kaum ein/e Andere/r und darf daher für die nächsten 365 Tage den Titel ‘Nüsslerkönig’ tragen.
Unsere Anmerkung: Respekt und herzliche Gratulation!
Nachstehend der Bericht aus dem ‘Bote’ vom 29.1.2018 über das diesjährige Schwyzer Preisnüsseln, in welchem Maschgrad René als ‘Ibächler’ bezeichnet wird. (Dagegen protestieren natürlich alle Freunde aus Addis-a-Seeba, da René einer der Ihrigen ist!)
Tags darauf dann die erste Korrektur: seine Fasnachts-Kolleginnen und -Kollegen stellen klar, dass René ein gebürtiger Seebner (und keiner aus dem ehemaligen Kalifat Ibagdad) ist!













