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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

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   09.01.2018  Mit Bauprofilen Druck erhöhen


Bauunternehmer Föhn möchte bald bauen, muss aber warten, bis Behörde die Erschliessungs-Hausaufgaben gemacht hat

p. Sie haben nicht alle dem Sturm ‚Burglinde‘ am 3. Jänner 2018 getrotzt. Einige sind umgebogen, andere ganz umgedrückt worden, die Baustangen, welche zwischen den Quartieren ‚Gardi‘ und ‚Stelzli‘ seit Jahresbeginn die grüne Matte ‚zieren‘. Aber dennoch, sie zeigen auch jetzt noch die Dimensionen an, welche das Ortsbild Seewen in näherer Zukunft massiv verändern werden. Das Bauvorhaben des gebürtigen Muotathalers, das er seit Jahren schon in Seewen plant, bedeutet neuen Wohnraum für einige hundert Neuzuzüger/innen. Längst schon wären die Baumaschinen aufgefahren, wäre da nicht das einzig grosse Hindernis im Weg, das ‚Erschliessung‘ heisst. Denn bevor die Bagger auf dem grünen Seewen-Feld auffahren, muss der Vollanschluss ‚Kreisel Steinerstrasse/H8‘ umgesetzt sein. Und das könnte noch dauern – was es schon hat. Mit dem Aufstellen der Profilstangen bzw. der Einreichung des Baugesuches geht Föhn nun einen unkonventionellen Weg: er möchte damit den Druck auf die Behörde erhöhen, ihrerseits die ‚Hausaufgaben‘ zu machen.

Nachstehend die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Schwyz zum geplanten Bauvorhaben:

Im ‚Bote der Urschweiz‘ vom 22. Dezember 2017 ging Journalist Andreas Seeholzer auf die Problematik ein:

 

 

So präsentierte sich die riesige Fläche zwischen ‚Gardi‘ und ‚Stelzli‘ kurz nach dem Sturm ‚Burglinde‘ anfangs Januar 2018:

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   06.01.2018  Viele Schäden wegen drittstärkstem Wind seit Messbeginn


Ein heftiger Wintersturm aus Westen hat das Schwyzerland heimgesucht

p.Gottlob nur Sachschaden – so das Fazit nach dem heftigen Sturm namens ‚Burglind‘, der am 3. Jänner über das ganze Land fegte. Dank der zahlreichen Warnungen der Wetterdienste war das Land gut auf den Sturm vorbereitet, es blieb bei Sachschäden. Im Schwyzerland vom Sturm aus dem Westen besonders betroffen war die Gemeinde Arth-Goldau. Dort wurden fast von jedem Haus Ziegel von den Dächern geschleudert und dutzende Bäume umgestossen. Auch der Natur- und Tierpark Goldau musste grosse Schäden vermelden. In Seewen wütete ‚Burglind‘ vor allem nördlich, entlang der Flanke Engelstock-Hochstuckli-Haggen gegen Schwyz bzw. die Mythen. Da fielen dutzende Bäume dem Sturm zum Opfer und zahlreiche Gebäude erlitten grössere und kleinere Schäden. Vor knapp sieben Wochen war es anders: ein Sturm – ebenfalls aus Westen – entwickelte die grössten Kräfte am Fusse und entlang des Urmibergs und richtete vor allem im Gebiet Unterseewen recht grosse Schäden an. (Dorfnews vom 13.11.2017).

Im ‚Bote‘ vom 4.1.2018 wurde ausführlich über den jüngsten Sturm namens ‚Burglind‘ berichtet:

(Quelle: ‚Bote‘ vom 4.1.2018)

Tags darauf nochmals zum Thema folgender Beitrag:

(Quelle: ‚Bote‘ vom 5.1.2018)


Dem ‚Stangenwald‘ nördlich des ‚Stelzliweges‘,
exakt da wo Bauherr Beat Föhn seine Grossüberbauung
realisieren will, dem hat der jüngste Sturm ebenfalls zugesetzt.

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