28.02.2017 Dorfvereinsnachrichten (2c/17)
Meldungen vom EHC Seewen, den Samaritern, dem Verein insieme Innerschwyz, dem Schützenverein sowie der Jungwacht
Wenn die wärmere Jahreszeit anbricht, dann weckt dies die Vereinsgeister – sie kommen aus dem Winterschlaf. Jedenfalls gibt’s eine ganze Reihe von Nachrichten zu vermelden:
- Die Cracks der ersten Mannschaft des EHC Seewen können auf eine gute Saison zurückblicken. Sie erreichten die Playoffs… und stellten sich schnell ‘mal fürs Gruppenbild vor den Fotographen:
(Quelle: ‚Bote der Urschweiz‘, 16.2.2017)
www.ehcs.ch
- Die Seebner Samariter hielten jüngst ihre 109. Generalversammlung ab. Darüber war im ‘Bote’ zu lesen:
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 21.2.2017)
www.seebner-samariter.ch
- Die BSZ Stiftung und der Verein insieme Innerschwyz feierten gemeinsam Fasnacht. Dabei wurde viel gelacht…
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 24.2.2017)
www.bsz-stiftung.ch
Der Schützenverein Seewen lud seine Mitglieder zur 130. Generalversammlung ein. Darüber war im ‘Bote’ Folgendes zu lesen:
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 24.2.2017)
www.sv-seewen.ch
- Die Jungwacht Seewen plant per 20. Mai eine weitere Ausgabe eines Seifenkistenrennens. Infos dazu gibt’s unter www.jwseewen.ch
26.02.2017 Regierung verzichtet auf Weiterzug, macht dafür die Hauaufgaben
Ein Hin und Her verzögert die Erschliessung des Baugebietes ‘Seewen-Feld’
p. Weil kein Ende der Meinungsverschiedenheiten zwischen den Nachbarn und den Bauwilligen auf ‘Seewen-Feld’ in Sicht ist, sind bis heute auch noch keine Baumaschinen auf der Grossparzelle zwischen Bahnhof-, Bienenheim- und Steinerstrasse in Sicht. (Siehe auch Dorfnews vom 29.1.2017). Nicht ganz unschuldig daran ist die Schwyzer Regierung bzw. das kantonale Baudepartement. Denn Voraussetzung für die Riesenüberbauung ist die nötige Erschliessung. Und Bestandteil dieser ist ein Vollanschluss der Steiner- an die Umfahrungsstrasse H8. Doch auch dieses Werk kann noch nicht an die Hand genommen werden. Auch da steckt der Teufel im Detail. Das Verwaltungsgericht nämlich hat festgestellt, dass es hierfür eine Nutzungsplanung benötigt.
Statt das Urteil des Gerichts bis nach Lausanne weiterzuziehen, will die Regierung umgehend die verlangten ‘Hausaufgaben’ machen. Das freut die Bauwilligen. Die wiederum nämlich hoffen auf eine rasche Baustelleneröffnung. Denn das ‘Wohl von Schwyz’ liege im schnellen Ueberbauen von Grünflächen… So jedenfalls ist zu verstehen, wenn der ‘Bote’ schreibt, dass ‘Schwyz der grosse Verlierer ist’, wenn nicht sofort gebaut werden könne.
Nachstehend die letzten Infos zur Situation ‘Vollanschluss H8/Steinerstrasse’ bzw. den Unmut über die lange Warterei von Bauwilligen:
(Quelle: ‘Bote’ vom 23.2.2017)
(Quelle: ‘Bote’ vom 31.1.2017)












