14.09.2017 Brücke Sonnenbergstrasse muss totalsaniert werden
Sie hat wohl auch unter der massiven Belastung wegen der nahen Baustelle gelitten
p. Wenige Meter nördlich neben der grossen Brücke über den Siechenbach im ‘Kaltbach’ steht sie im Schatten, die kleine Brücke unterhalb des ‘Sonnenbergs’. Ihre grosse Schwester wurde im Sommer 2011 für 400'000 Franken totalsaniert, als Bestandteil der H8 und der Schlagstrasse. Mit rund 20 Metern Spannweite gehört sie zu den längsten Brücken auf Seebner Hoheitsgebiet. Die kleine Brücke zum Sonnenberg hoch ist Eigentum der Gemeinde Schwyz. Wie die Kommunalbehörde nun verlauten lässt, wurde anlässlich einer periodischen Kontrolle festgestellt, dass die Brücke gravierende Mängel aufweist – rund 40 Jahre nach ihrem Bau. Am 6. September bereits wurden die Arbeiten bereits an die Hand genommen, rund zwei Monate lang sollen sie andauern. In dieser Zeit sei mit Behinderungen und gar einer totalen Verkehrssperre über zwei Wochen zu rechnen, heisst es aus dem ‘Spittel’.
Nachstehend der Bericht über die Brückensanierung aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 14.9.2017:
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09.09.2017 Verkehr durch Seewen wird immer mehr
Statt die Chance zu packen verzichten die staatlichen Verkehrsplaner auf einen Quantensprung zur Dorfberuhigung
p. Im Spätsommer 2016 spannten verschiedene kommunale Organisationen zusammen, um in Bern für die wichtigen Verkehrsträger zu weibeln. Die Idee dahinter: ‘Bern’ beteiligt sich massgeblich an den Infrastrukturkosten, welche im ‘Agglomerationsprogramm Talkessel Schwyz’ aufgelsitet sind. Am 1. September 2016 hat der Quartierverein Unterseewen&Seewenstrasse bei der Gemeinde Schwyz interveniert, weil bis dato der Dorfumfahrungstunnel durch den Urmiberg im ‘Aggloprogramm-Entwurf’ fehlte. Das hat offenbar nichts genützt, das für Seewen eminent wichtige Verkehrsprojekt fehlt nach wie vor auf der Liste… Ironischerweise aber meldet die Gemeinde eine ‘Aufwertung der Ortsdurchfahrten Schwyz, Ibach und Seewen’ nach Bern. Das heisst konkret, dass die bisherigen Strassen weiter ausgebaut und verbreitert werden sollen. Ob das wirklich die Lösung dafür ist, die Dorfzentren ‘aufzuwerten’?
Nachstehend der jüngste Bericht zum Thema aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 8.9.2017:








